Die Wärmedämmung im Fassadenbereich und die sinnvollen Isolierung des Daches sowie ausreichend wärmeisolierte Fenster und Türen zählen zu cleveren Maßnahmen der Wärmedämmung Ihres Eigenheims, die im besten Falle sogar mit Förderprogrammen unterstütz werden.
Ziehen Sie einen Teil Ihrer Renovierungskosten direkt von der Steuer ab!
Nutzen Sie einen Steuervorteil von bis zu 1.200,00 €. Einfach die von mir geschriebene Rechnung bei der jährlichen Einkommenssteuererklärung einreichen und bis zu 20 % von 6.000,00 € absetzen.
Sparen Sie so mehr als die gesetzliche Mehrwertsteuer.
Mit einem Zinssatz von nur noch einen Prozent unterstützt die Bundesregierung die Wärmedämmung von Fassaden zu enorm günstigen Konditionen. Wer jetzt sein Haus auf dem dämmtechnischen Stand der Technik bringt, bekommt bares Geld vom Staat. Spart somit Heizkosten und steigert den Wert seiner Immobilie.
> KfW-Bank
> Test.de: Aus Alt wird Neu
> Test.de: Bis zu 10000 Euro Förderung
Die hier dargestellte Wärmeverlustgrafik zeigt Verluste in ungefähren Prozentwerten:

Mit einer fachmännischen Fassadendämmung bleibt die Kälte außen vor. Das Mauerwerk hat somit annährend Zimmertemperatur.
Fassadendämmung/Temperaturskala:

Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) besteht aus mehreren Komponente, um die unterschiedlichsten Anforderungen zu erfüllen: Wärme zu dämmen, Wasser abzuweisen, Witterungseinflüsse standzuhalten, Substanz der Fläche zu schützen und natürlich optisch jede Fläche aufzuwerten.
Der Aufbau einer Fassadendämmung ist dem System entsprechend variabel.
Grundsätzlich handelt es sich um folgenden Aufbau:

Ja, denn Wärme ist nicht gleich Wärme. Gesundes Raumklima ist die Grundlage für angenehmes Wohnen. Die Lufttemperatur ist dabei nur einer von vielen Faktoren. Die Temperatur der Wand spielt eine eben so wichtige Rolle. Sie darf höchstens 2° C unter der Raumluft liegen. Sonst entsteht Zugluft: die kalte Luft der Wand fällt im Zimmer nach unten, die warme Raumluft steigt nach Oben. Mit einem Wärmedämmverbundsystem wird die kalte Luft draußen gelassen und die Innenwand und Raumlufttemperatur in Ihrem Haus ausgeglichen. Drinnen ist es überall gleichmäßig warm, ohne dass die Heizung auf Hochtouren läuft und ein Zuggefühl auftritt.
Die Raumluft ist Wärmer. Durch die geringen Temperaturunterschiede zwischen Wand und Raumluft kann sich auch kein Kondenswasser oder Schimmel bilden, welcher gerade für Allergiker ein gesundheitliches Risiko darstellt.